Anerkennung beim Eco Design Award

Mit dem »Eco-Design Award« zeichnet der Kanton Luzern Bauprojekte aus, die einen bewussten Umgang mit Ressourcen demonstrieren und im Sinne einer Kreislaufwirtschaft zukunftsweisend sind. Projekte aus verschiedenen Realisierungsphasen sind zugelassen. Wir freuen uns über eine Anerkennung für unser Projekt Ambulantes Zentrum LUKS. Die Jury lobt besonders die »Verdichtung des Grundrisses«, die »kompakte Bauweise« und die »hohe Flächeneffizenz«. Positiv bewerten die Juroren auch das geplante Atrium, das von ihnen als geglückter Ansatz einer »Healing Architecture« hervorgehoben wird.   

Zur Auszeichnung

Zwei Projekte im Architekturführer Deutschland 2026

Der Architekturführer Deutschland 2026 ist erschienen und mit dem Helmholtz Pioneer Campus und der Realschule in Gerlingen sind zwei Projekte von uns dabei! Auf über 200 Seiten lassen sich insgesamt 100 Bauten entdecken, die die deutsche Architekturlandschaft bereichern. 

Zum Architekturführer

Neujahrsgrüße für ein schönes 2026!

»Stampfen für die Geschichte«

Im Mai 2025 wurde im Rahmen eines partizipativen Verfahrens in den Keller des Museums Historische Oberamteistraße ein Stampflehmboden eingebracht. Wir freuen uns, dass über den »Praxisworkshop Stampflehmboden« nun ein ausführlicher, reich bebildeter Bericht im Online-Portal BauNetz Campus erschienen ist. 

Zum Beitrag

Spatenstich mit Boris Palmer

Am 2. Dezember konnten wir gemeinsam mit Tübingens Oberbürgermeister Boris Palmer Spatenstich für das Erweiterungsgebäude der Ovesco Endoscopy AG feiern. In direkter Nachbarschaft zum Ovesco-Hauptgebäude entsteht im Technologiepark an der Tübinger Sternwarte ein Neubau, der den gestiegenen Anforderungen an Produktionsflächen, Arbeitsplätzen sowie Forschungs- und Entwicklungsbereichen und Lagerkapazitäten gerecht wird. In einem späteren, dritten Bauabschnitt ist zudem die Errichtung eines Schulungs- und Kongresszentrums geplant.

Book Release im Literaturhaus Stuttgart

Unter dem Titel »Struktur und Typus« erscheint im Verlag Birkhäuser unsere zweite Monografie - ein vielschichtiger Rückblick auf die Jahre 2014 bis 2024. Am 28. November haben wir die Veröffentlichung mit über 120 Gästen im Literaturhaus Stuttgart gefeiert und dabei unsere Teams sowie die Maximen unserer Arbeit anhand von ausgewählten Projekten vorgestellt. Neben Tobias Wulf debattierten Stephan Burger, Baldur Dilthey, Inês Fien do Carmo und Julia Zumkeller auf der Bühne. Es moderierte der Architekturkritiker Hubertus Adam. 

Blick ins Buch

Ausstellung eröffnet

Die Entscheidung im Wettbewerb »Opernhaus der Zukunft« stößt auf großes Interesse, das weit über die Stadt Düsseldorf hinausgeht. Seit dem 18. November ist die Ausstellung eröffnet, die alle Entwürfe aus beiden Wettbewerbsphasen zeigt. Wir freuen uns, dass hier auch unser mit dem vierten Preis ausgezeichneter Entwurf bis zum 7. Dezember 2025 zu sehen ist.

Ausstellung: 18. 11. – 7. 12. 2025
Uhrzeit: Mo bis Fr, 16 bis 20 Uhr. Sa und So, 12 bis 20 Uhr
Ort: 34OST (ehemals Conrad Electronic), Oststraße 34, 40211 Düsseldorf
Der Eintritt ist frei

4. Preis im Wettbewerb für ein Opernhaus der Zukunft

Wir freuen uns über den 4. Preis im internationalen Wettbewerb für die neue Oper Düsseldorf. In unserem Entwurf bleiben größere Teile des Bestandsgebäudes erhalten. Die bauliche Grundstruktur des ehemaligen Kaufhauses bietet ideale Voraussetzungen für die unterstützenden Funktionen des Dreiklangs aus Oper, Musikschule und Bibliothek. Die Fassade legt sich wie ein schillerndes Kleid um das Gebäude und erlaubt gezielte Ein- und Ausblicke. 

Zum Ergebnis

Ingmar Menzer über »Bauen im Kreislauf«

Auf Einladung der Bayerischen Architektenkammer hat Ingmar Menzer im Rahmen der Würzburger Podiumsdiskussion »Bauen im Kreislauf« das Feuerwehrhaus Straubenhardt vorgestellt. Der Schwerpunkt seines Vortrags lag auf dem Kreislaufprinzip »Cradle to Cradle«, nach dem hier geplant wurde. In der anschließenden, von Moritz Holfelder moderierten Diskussion drehte es sich schwerpunktmäßig um technische und politische Ziele, die eine nachhaltige Bauwende ermöglichen können. 

Zu Gast beim Auftakt des Architekturnovembers

»Und wer plant das Morgen?« fragten am 3. November die Initiatoren des  Architekturnovembers anlässlich des zehnjährigen Jubiläums der Veranstaltungsreihe und luden zu einer vielschichtigen Auftaktveranstaltung. Gabriel und Tobias Wulf, der einen Impulsvortrag hielt, diskutierten mit Christiana Weiß und Paul Vogt, den Gründern von Adapter e.V., unter anderem über einen möglichst angstfreien Zugang zum Bauen, Zwischennutzungen, die sogenannten »dritten Räume« und flexible Nutzungen. Den Abend moderierte Ania Corcilius.