Nominiert: Healing Architecture

Wir freuen uns, dass die Fach-Jury des Healing Architecture Awards unser Projekt Helmholtz Pioneer Campus nominiert hat. Damit wird der bereits vielfach ausgezeichnete Neubau auch im gleichnamigen Jahrbuch (Callwey Verlag) vorgestellt. Der Healing Architecture Award zeichnet herausragende Architektur- und Innenarchitekturprojekte im Gesundheitswesen aus.

»Verschwimmende Erinnerung« - Artikel in der db 04.2026

Unser Projekt Museum Historische Oberamteistraße wird in der aktuellen db 04.2026 vorgestellt: Der Autor Christoph Gunßer zeichnet in seinem Artikel den Entwurfs- und Herstellungsprozess von der ersten Idee bis zum letzten Detail nach. Dem Heftthema »Herausforderung Standort« folgend, liegt der Fokus darauf, wie sich unser Entwurf mit dem Genius Loci auseinandersetzt und die historische aber auch neue Identität des Ortes prägt.

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1. Preis im Wettbewerb für die Gemeinschaftsschule Jungfernheide

Wir freuen uns gemeinsam mit Planstatt Senner, wh-p Beratende Ingenieure und Winter Beratende Ingenieure über den 1. Preis im Wettbewerb für die Gemeinschaftsschule Jungfernheide. Unsere Planung sieht in Berlin-Spandau einen kompakten, kreisförmigen Baukörper vor, der in seiner Formgebung der früheren Nutzung des Geländes als Sportplatz folgt. Aus dem Jury-Urteil: »Die runde Typologie trägt dazu bei, ein Zentrum auf dem Grundstück zu bilden und Raum für Freiflächen zu generieren.« 

archello: Platzierung in den Top Ten

Wir sind stolz, dass archello uns in die Top Ten der »25 best architecture firms in Germany« gewählt hat. Platz 9 bestätigt uns, dass wir kontinuierlich international wahrgenommen werden. Die global vernetzte Plattform lobt unsere Projekte, bei denen »funktionale Komplexität« in einer »klaren und selbstbewussten architektonischen Form« umgesetzt werden. 

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Unsere Ski-Ausfahrten

Im Februar hatten unsere Teams aus Stuttgart und Basel wieder viel Freude am verlängerten Ski-Wochenende, das abermals von wulf architekten organisiert und gesponsert wurde. 

Im Newsletter Divisare

Die italienische Plattform Divisare ist bekannt als werbefreies, sorgfältig gestaltetes Medium für außergewöhnliche Architektur. Wir freuen uns, dass seit kurzem auch unser Neubau für das Museum Historische Oberamteistraße Teil der internationalen Projektauswahl ist. 

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»Gläserne Wolke« - die Stuttgarter Zeitung hat die Oberamteistraße besucht 

Wir freuen uns über den Beitrag von Nicole Golombek über das Museum Historische Oberamteistraße. In der Stuttgarter Zeitung schwärmt die Kultur-Redakteurin, der kürzlich eröffnete Neubau strahle bei ihrem Besuch in Reutlingen »etwas Sanftruhiges« aus. Schon beim Betreten des Gebäudes glaubt sie, in einer »gläsernen Wolke« zu stehen.

Hinweis: Die Stadt Reutlingen bietet am 14. und 28. März Führungen durch den Neubau in der Oberamteistraße 34 an. Zwischen 10 und 13 Uhr, der Eintritt ist frei. Eine Anmeldung ist nicht nötig. 

Auf Baunetz.de: Museum Historische Oberamteistraße

Unter der Headline »Glas statt Stein« stellt das Baunetz unser Projekt Museum Historische Oberamteistraße vor. Die Redaktion lobt ausdrücklich die beeindruckende Raumwirkung im Inneren sowie die »handwerkliche wie planerische Meisterleistung, in der die über Jahrhunderte in dieser Gasse angewandte Bautechnik und ihre Entwicklung greifbar werden.«

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Sonderpreis beim Bundeswettbewerb HolzbauPlus

Obwohl erst im Januar 2026 feierlich eröffnet, durften wir am 14. April in Berlin die erste Auszeichnung für das Museum Historische Oberamteistraße entgegennehmen. Wir freuen uns über den Sonderpreis in der Kategorie Bauen im Bestand. Überreicht wurde die Auszeichnung von Alois Rainer, Bundesminister für Landwirtschaft, Ernährung und Heimat und der Jury-Vorsitzenden Dr. Sandra Schuster (TU München). Insgesamt wurden 239 Arbeiten eingereicht. 

»Forschung in einer anderen baulichen Sphäre« – die DBZ berichtet über HPC

Mit dem Helmholtz Pioneer Campus sind wir in der DBZ-Ausgabe zum Thema Forschungsbauten auf sechs Seiten präsent. Steffen Vogt und Sonja Schmuker geben Aufschluss, worauf es ihnen bei der Planung ankam und was das Besondere an dem Laborbau bei München ist. Benedikt Kraft, der stellvertretende Chefredakteur der Deutschen Bauzeitschrift, kommt zum Schluss, dass heutige Forschungsbauten flexibler sein sollen als ihre Vorgänger und durchaus mehr anbieten können als die reinen Laborräume.

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