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1. Preis im Wettbewerb für die Gemeinschaftsschule Jungfernheide

Wir freuen uns gemeinsam mit Planstatt Senner, wh-p Beratende Ingenieure und Winter Beratende Ingenieure über den 1. Preis im Wettbewerb für die Gemeinschaftsschule Jungfernheide. Unsere Planung sieht in Berlin-Spandau einen kompakten, kreisförmigen Baukörper vor, der in seiner Formgebung der früheren Nutzung des Geländes als Sportplatz folgt. Aus dem Jury-Urteil: »Die runde Typologie trägt dazu bei, ein Zentrum auf dem Grundstück zu bilden und Raum für Freiflächen zu generieren.« 

4. Preis im Wettbewerb für ein Opernhaus der Zukunft

Wir freuen uns über den 4. Preis im internationalen Wettbewerb für die neue Oper Düsseldorf. In unserem Entwurf bleiben größere Teile des Bestandsgebäudes erhalten. Die bauliche Grundstruktur des ehemaligen Kaufhauses bietet ideale Voraussetzungen für die unterstützenden Funktionen des Dreiklangs aus Oper, Musikschule und Bibliothek. Die Fassade legt sich wie ein schillerndes Kleid um das Gebäude und erlaubt gezielte Ein- und Ausblicke. 

Zum Ergebnis

Anerkennung im Wettbewerb für neue innerstädtische Grundschule

Unser mit einer Anerkennung ausgezeichnete Entwurf für die Neue Grundschule Innenstadt fügt sich in Heilbronn in das heterogene Umfeld, zu der auch der bestehende Bildungscampus gehört. Die Haupterschließung verläuft zentral durch das in Holzbauweise geplante Gebäude und ist im Erdgeschoss als großzügige Sitztreppe ausgebildet, die auch zur Tribüne der Aula wird. 

Entwurf für ein »Rathaus der Zukunft« im Herzen Berlins

Wir freuen uns, dass unser gemeinsam mit Rehwaldt Landschaftsarchitekten erarbeiteter Ideenteil im Wettbewerb »Rathaus der Zukunft« einen der drei ersten Preise gewinnen konnte. Es wird u. a. eine Idee formuliert, wie das Quartier an der Otto-Braun-Straße neu belebt werden könnte. Unser Entwurf für das neue Rathaus formuliert einen Baukörper mit starker skulpturaler Geste. 

Auszeichnung beim Wettbewerb Molekulare Biologie

Unser Entwurf für den Neubau Molekulare Biologie hat eine Anerkennung erhalten. Das Lehr- und Forschungsgebäude komplettiert den Poppelsdorfer Campus in Bonn. Im Zentrum bietet das »Grünhaus« ein Areal zum Lernen, Forschen und Verweilen. Es steht somit sinnbildlich für den Studiengang Biologie und unterstützt entscheidend das natürliche Lüftungskonzept. 

Vielfalt verbindet: 1. Preis im Wettbewerb für das Bredella-Areal

Unser gemeinsam mit den Landschaftsarchitekten Chaves Biedermann entwickelter Entwurf für das Baufeld A2 des Bredella-Areals wurde vom Preisgericht mit dem 1. Preis ausgezeichnet. Die Planungen sind Teil einer Transformation der ehemaligen Industriefläche in Pratteln (Kanton Basel-Landschaft). Als miteinander verbundenes und doch vielfältiges Ensemble treten die vier Baukörper in Dialog miteinander und tragen durch ihren innovativen Mix aus variierenden Wohnformen zum vielfältigen Charakter des neuen Stadtquartiers bei. Folgerichtig trägt unser Entwurf den Titel »Vielfalt verbindet«.

Neues Projekt: Feuerwehr des KIT

Im Vergabeverfahren für das neue Feuerwehrgebäude des KIT (Karlsruher Institut für Technologie) konnten wir uns mit unserem Entwurf durchsetzen. Er beinhaltet ein zweigeschossiges Haupt- sowie ein eingeschossiges Nebengebäude. Die Materialien Beton, Holz und Aluminium werden veranschaulicht – und mit ihnen die Bauweise. Baustoffe und Bauteilfügungen sollen nach den Prinzipien des zirkulären Bauens ausgewählt werden. 

3. Preis im Wettbewerb für das neue Verwaltungszentrum in Kehl

Unser gemeinsam mit den Landschaftsarchitekten Planstatt Senner eingereichte Entwurf sieht für das neue Verwaltungszentrum einen punktförmigen, siebengeschossigen Baukörper vor, der sich mit einem ein- und dreigeschossigen Baukörper verschneidet und zu einem polygonalen Footprint verbindet. Gratulation an das Wettbewerbsteam!

Ausgezeichnet: ein sozialer Raum, der zum Entdecken und Verweilen einlädt

Unser Wettbewerbsentwurf für das Museum für Kunst und Geschichte in Genf wurde mit dem 5. Preis ausgezeichnet. Die gemeinsam mit Itten-Brechbühl, thomas jundt ingenieure und map paysage eingereichte Planung sieht für das 1910 erbaute Kulturgebäude Neustrukturierungen und Erweiterungen vor, die das bedeutende Schweizer Museum neu interpretieren. Ziel ist ein sozialer Raum, der zum Entdecken und Verweilen einlädt und das urbane Leben bereichert. Gratulation an das gesamte Wettbewerbs-Team!

Flexibler Schulneubau mit »offener Bühne« zum Schlossgarten

Wir freuen uns gemeinsam mit wh-p Ingenieure und Koeber Landschaftsarchitektur über den 3. Preis im Wettbewerb für die Erweiterung des Königin-Katharina-Stifts nahe der Stuttgarter Kulturmeile mit Staatstheater und Staatsgalerie. Dabei stellt der Neubau in unserem Entwurf bewusst einen zeitgemäßen Gegenpol zum traditionellen, historischen Schulgebäude dar. Eine offene, flexibel bespielbare räumliche Struktur sowie eine offene Bühne zum nahe gelegenen Oberen Schlossgarten ergänzen den Bestand um ein Gebäude, das zur kulturellen Ausrichtung der Schule passt.